Speicherprogrammierbare Steuerung (SPS)

 

 Speicherprogrammierbare Steuerung - TESLA INSTITUTE

 

„Ein digital arbeitendes elektronisches System für den Einsatz in industrieller Umgebung mit einem programmierbaren Speicher zur internen Speicherung der anwenderorientierten Steuerungsanweisungen zur Implementierung spezifischer Funktionen wie z.B. Verknüpfungssteuerung, Ablaufsteuerung, Zeit-, Zählfunktion und aritmetische Funktionen, um durch digitale oder analoge Eingangs- und Ausgangssignale verschiedene Arten von Maschinen oder Prozessen zu steuern.
Die speicherprogrammierbare Steuerung und die zugehörige Peripherie (das SPS-System) sind so konzipiert, dass sie sich leicht in ein industrielles Steuerungssystem integrieren und in allen ihren beabsichtigten Funktionen einfach einsetzen lassen.“

SPS ist die Abkürzung für Speicherprogrammierbare Steuerung. Dies beschreibt ein Gerät das einen Prozess ( z.B. eine Druckmaschine zum Drucken von Zeitungen, eine Abfüllanlage zum Abfüllen von Zement, eine Presse zum Pressen von Kunststoffformteilen, etc ... ) steuert. In einer Speicherprogrammierbaren Steuerung (SPS) verarbeitet das Programm die Eingangssignale zyklisch. Die Ergebnisse werden an die Ausgänge gesendet. Die Programmanweisungen werden mithilfe einer Software erstellt und in den Speicher der SPS geladen. Die SPS steuert die angeschlossene Maschine.

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Steuerung des Prozesses


Die SPS steuert den Prozess, indem sogenannte Aktoren von den als Ausgängen bezeichneten Anschlüssen der SPS mit einer Steuerspannung von z.B. 24V beschaltet werden. Dadurch können Motoren ein- und ausgeschaltet, Ventile aus- und eingefahren oder Lampen ein- und ausgeschaltet werden.

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